Die Presse – Realität zwischen PR und Journalismus

cropped-underwaterdog.jpgHerr Patalong von Spiegel Online sorgt sich um die Zukunft seiner Zunft und stellt PR an den Pranger. Zurecht müssen sich viele Journalisten die Frage stellen, wie ein unabhängiger und objektiver Journalismus in die Zukunft überführt werden kann. Die Situation ist wie sie ist: schrumpfende Redaktionen, verändertert Medienkonsum, zumeist auch unkritische Leserinnen und Leser und dazu noch die steigende Fülle der um Aufmerksamkeit buhlenden Unternehmen. Allein, ohne Unternehmenskommunikation und dazugehörende PR wird es sicher nicht funktionieren.  Spannende und crossmedial aufbereitete Hintergrundgeschichten, relevante Studienergebnisse oder die Vermittlung eines interessanten Gesprächspartners zu aktuellen Themen – PR bietet viele Möglichkeiten für Mehrwertinhalte, auf die letztlich die Presse bauen kann. Oft hilft auch einfach mal telefonieren – mit dem richtigen Journalisten, zum richtigen Zeitpunkt – um gemeinsam ein potentielles Thema durchzuspielen.

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